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Ampelprojekt

Ampelprojekt in der Salzburger Straße

Zur Verbesserung der Flüssigkeit des Verkehrs für sämtliche Knoten und Zufahrten zur B 178 Loferer Straße, zwischen der nördlichen Ausfahrt der Unterführung und dem Knoten mit der B 176 Kössener Straße, plant die Landesstraßenverwaltung vom Amt der Tiroler Landesregierung in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde St. Johann ein Pilotprojekt.

Auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens, kommt es bei einem Einbiegen in die B 178 Loferer Straße vor allem zu Spitzenzeiten zu langen Wartezeiten. Beim Knoten Süd in St. Johann in Tirol konnte die Verkehrssituation durch die im Jahr 2018 errichteten Ampeln wesentlich verbessert werden. Aus diesem Grund wurde angedacht, dieses Konzept auch im Norden umzusetzen. Simulationen haben jedoch ergeben, dass es aufgrund des wesentlich höheren Verkehrsaufkommens nicht zu einer Verbesserung kommen würde. Aufgrund der Überlastung der B 178 Loferer Straße wäre verstärkt mit Staubildungen zu rechnen. Neben dem zu erwartenden Zeitverlust für sämtliche Verkehrsteilnehmer stellt ein Rückstau in die Unterflurtrasse zudem ein Sicherheitsrisiko dar.

Um die Situation in diesem Bereich dennoch zu verbessern, werden nunmehr in einem Pilotprojekt zwischen der nördlichen Ausfahrt der Unterführung und dem Knoten mit der B 176 Kössener Straße an vier Standorten Ampeln installiert. Diese werden den Verkehr auf der B 178 Loferer Straße in regelmäßigen Zeitabständen kurz anhalten. Damit werden kurze Zeitfenster für das Einbiegen des Querverkehrs geschaffen.

Dieses Pilotprojekt wird voraussichtlich ab November über mehrere Monate laufen. Die über diesen Zeitraum gewonnen Beobachtungen, Messungen und Erfahrungen der Bevölkerung werden in weiterer Folge ausgewertet und evaluiert, um gemeinsam mit dem Land Tirol die weiteren Schritte festlegen zu können.